Wir sollten endlich aufhören in Schubladen zu denken!

Eine "lustige" Studie

Jeder fünfte Marketingchef misstraut der eigenen Marke

Und peng! Da ist sie, die aktuelle Studie "Deutscher Markenreport Spezial 2016". Da wir uns beim Lesen dieser Studie durchaus über die dort gewonnenen Erkenntnisse gewundert haben, lassen wir es uns nicht nehmen, hier ein paar Inhalte zu zitieren.

In der Studie Deutscher Markenreport Spezial 2016 steht:

... „80 Prozent der Befragten glauben, dass Kundenberatung eine Schlüsselrolle zukommt, wenn sich das Marken-Image verbessern soll. Fast genauso wichtig halten viele außerdem die eigenen Produkte (68 Prozent) und den Webauftritt des Unternehmens (65 Prozent). Werbung zahlt dagegen nach Meinung der Experten kaum auf die Reputation einer Brand ein, nur 28 Prozent vertrauen auf Kampagnen.“ ...

Meine Gedanken dazu:

  • Was für eine Überraschung: Kundenberatung ist ein Schlüssel für positives Markenimage. Hat man hier Autohäuser befragt?

  • Nächste Überraschung: Das eigene Produkt muss auch noch gut sein? So was …

  • Der Webauftritt ist mit 68% auch noch wichtig, Werbung aber nicht? Was ist dann bitte eine Website? Ah, das ist also keine Werbung. Again What Learned!

 

Unser Fazit:

Wir sollten endlich aufhören in Schubladen zu denken und begreifen, dass alles ineinander fließt.

Marken und Marketing in Zeiten der digitalen Transformation

1. Ein modernes Unternehmen hat Verantwortung und ethische Werte zu erfüllen.

2. Produkte die nichts taugen, brauchen wir in polypolen oder oligopolen Märkten nicht.

3. Nett zu seinen Kunden zu sein und diese gut zu beraten sollte eigentlich obligatorisch sein.

4. Eine Website ist essentiell wichtig, da sie, wenn richtig gemacht, den ersten Touchpoint einer digitalen Kundenreise (Customer Journey) darstellt. (Ca. 3 von 5 Käufen geht eine Vorkauf-Informationsphase im Web voraus)

5. Die restlichen Punkte die in dieser Studie als Werbung und Kampagnen bezeichnet werden, sollten sich mit drei Schwerpunkten beschäftigen.

  • Steigerung des Web-Traffics, der Verweildauer, der Surftiefe und der damit verbundenen Informations- und Image-Effekte.
  • Branding auf allen Kanälen mit den Zielen Imagebildung, Produkt- und Markenbekanntheit.
  • Kundengewinnung und Kundenbindung auf Basis von Lead-Management-Methodiken.

WEITERFÜHRENDE LINKS

 

Hier geht’s zur kompletten Studie:

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