Nachhaltige Kundengewinnung und Kundenbindung

Der FEDERKIEL & PARTNER Wald

Der Unternehmenswald der Werbeagentur FEDERKIEL & PARTNER
Wachstum nachhaltig gestalten - der FEDERKIEL & PARTNER Unternehmenswald

Zum Thema "nachhaltig Wachstum gestalten" haben wir dieses Weihnachten unseren Kunden einen Baum aus unserem Unternehmenswald in Haiti geschenkt. Über einen Code kann jeder Kunde seinen Baum "adoptieren" und wird über das Heranwachsen, seinen Zustand und seine Pfleger informiert. 

Wer ernten will muss sähen!

Mit Bäumen ist es wie mit erfolgreicher Kundengewinnung und -bindung. Umso gezielter die Saat auf den passenden Boden eingebracht wird, desto mehr Früchte wird die Arbeit tragen. Die Kundenbeziehung muss aufkeimen, Wurzeln schlagen, wachsen und gepflegt werden, damit am Ende die erfolgreiche Ernte eingeholt werden kann. Und damit in Zeiten der Digitalisierung die "reale Welt" nicht zu kurz kommt, wollen wir mit unserem Unternehmenswald in Haiti der Umwelt und den dort lebenden Menschen ein bisschen etwas zurückgeben.

CO2 Kompensation: 28.600 kg

Der Federkiel & Partner Wald mit 160 Bäumen kompensiert 28.600 kg CO2. Mit der Menge an CO2, die unsere Bäume aus der Atmosphäre aufgenommen haben, könnte man rund 149 LKWs füllen!

Besuchen Sie die Microsite des FEDERKIEL & PARTNER Unternehmenwalds und erfahren Sie mehr Details und aktuelle Stories, wie es den Bäumen und den Kleinbauern so ergeht.

Der FEDERKIEL & PARTNER Unternehmenswald

Informationen und Fakten zum Projekt Firmenwald in Haiti

Unter diesen Bäumen sind auch die Bäume des FEDERKIEL & PARTNER Firmenwaldes

Bäume absorbieren Kohlendioxid, das beispielsweise in Fabriken, Heizungsanlagen sowie Autos erzeugt wird und reinigen damit die Luft von Feinstaub und anderen schädlichen Gasen wie Stickstoffmonoxid, Ammoniak, Schwefeldioxid und Ozon.

Des Weiteren versorgen Obst- und Nutzbäume örtliche Gemeinschaften mit Nahrungsmitteln, Energie und ermöglichen auf diese Weise auch die Schaffung neuer Einkommensmöglichkeiten.

Die Wälder beherbergen zudem 80% der Landtierarten und reduzieren die hydrologische Instabilität, da sie unter anderem Trinkwasser bereit stellen.

CO2-Kompensation und eine alternative für lokale Kleinbauern

Wo die Bäume aufwachsen

Die Bäume wachsen im Gemeindeabschnitt von Chantal und Torbeck, dem Grenzgebiete des Macaya-Nationalparks im Südwesten Haitis, am Ende eines Landstreifens, der sich von der Hispaniola-Insel in Richtung Jamaica erstreckt. Ein ursprünglicher Ort mit Blick auf das Karibische Meer sowie im Inland den Massif de la Hotte und den Hängen des Pic Macaya, der mit seinen 2.347 Metern der zweithöchste Berg in Haiti ist.

Eine lebenswerte Alternative für lokale Kleinbauern

Für die Projektgebiete, die in Meernähe liegen, ist Les Cayes die Referenzstadt. Nicht nur aus politischen und administrativen Gründen, sondern auch wegen der Nähe zur Hauptstadt Port-au-Prince. Die Stadt hat mit gerade einmal 70.000 Einwohnern einen sehr geschäftstüchtigen Hafen mit einer großen wirtschaftlichen Bedeutung, von dem aus Kaffee, Zuckerrohr, Kakao und sogar Vetiver exportiert werden. Nicht zu vergessen, dass Haiti weltweit einer der größte Produzenten für ätherisches Öl ist, welches vor allen Dingen in Parfümerien genutzt wird. Die kommerziellen Möglichkeiten, die Les Cayes bietet, sind zudem auch eine wichtige Ressource für die Kleinbauern, die sich um Ihre Bäume kümmern. Diese profitieren nämlich von dem Verkauf der Früchte und können auf diese Weise ihr Einkommen diversifizieren. Die Gemeinden im Innenland leben und arbeiten in den Tälern rund um Pic Macaya, deren Hänge von schnelllaufenden Wolken überzogen werden und wo es häufig zu starken Regenfällen kommt.

Dort befinden wir uns im grünen Herzen von Haiti und es ist kein Zufall, dass sich hier der erste Nationalpark des Landes befindet: der Pic Macaya Nationalpark. Der Park bietet den Besuchern wilde Landschaften von außergewöhnlicher Schönheit und ist auch ein Ort, an dem seltene Tierarten Zuflucht finden. Der Schwarzkopf-Sturmvogel, ein Vogel, der sich direkt in die Wurzeln der Bäume schmiegt, hat hier eines seiner beliebtesten Nistgebiete. In den letzten Jahren wurden im Park sechs Froscharten gesichtet, von denen angenommen wurde, dass sie unwiederbringlich ausgestorben sind. Ihre Bäume werden von den Gemeinden gepflanzt, die in den angrenzenden Gebieten des Parks leben. Das bedeutet auch die faszinierende Artenvielfalt des Nationalparks zu schützen.

Wachstum kultivieren

Bis dato wurden neben den 160 Bäumen des Federkiel & Partner Firmenwaldes durch Treedom über 100.000 Bäume in Haiti gepflanzt. Der Projektpartner in Haiti ist AVSI. AVSI wurde 1972 gegründet und ist eine gemeinnützige Organisation, die Kooperationsentwicklungsprojekte schafft und humanitäre Hilfe in 31 Ländern der Welt leistet. AVSI verfügt in Haiti über eine lange und nachgewiesene Projekterfahrung, speziell in den Bereichen der Gesundheitsfürsorge, der Nahrungsmittelhilfe und der landwirtschaftlichen Entwicklung lokaler Gemeinschaften. In den letzten Jahren hat AVSI auch Notfallinterventionen zusammen mit den Vereinten Nationen koordiniert. Insgesamt sind 10 Kleinbauer-Organisationen an den Projekten
beteiligt. Die zu bepflanzenden Arten wurden anhand der Vorschläge von AVSI und unter strikter Berücksichtigung der pedoklimatischen Bedingungen vor Ort sowie der kommerziellen Möglichkeiten ausgewählt. Daher sind die in Haiti gepflanzten Arten hauptsächlich Waldarten (wie die Cassia) und Obstarten: Orange, Avocado, Mango, Zeder, Kakao und Kaffee. Der Zweck besteht einerseits darin, die Bodenerosion zu reduzieren und die hydrogeologische Instabilität zu mildern; und andererseits die Produktivität ländlicher Gebiete durch das Anpflanzen von Obstbäumen zu fördern. Auf diese Weise werden alternative und nachhaltige Einkommensmöglichkeiten geschaffen und das illegale Holzfällen der Regenwälder reduziert.

Neue Fähigkeiten für eine bessere Zukunft

In Haiti, wo das illegale Holzfällen verheerende Auswirkungen hatte, ist das Pflanzen von Bäumen von großem Wert. Um Einheimische zu ermutigen, das Baumfällen einzustellen, musste Treedom in Zusammenarbeit mit seinem Projektpartner AVSI zunächst einmal die Bedeutung von Bäumen für das gesamte Ökosystem erklären und verständlich machen. Angefangen von der entscheidenden Rolle von spezifischen Baumarten zur Vorbeugung der Bodenerosion (für Haiti aufgrund der Steilhänge und häufigen Regenfälle besonders wichtig) bis hin zum Verkauf der Früchte als nachhaltige Einkommensmöglichkeit. Was wir in Haiti gemeinsam anstreben, ist ein Perspektivenwechsel. Nicht zu vergessen, dass die bisher erzielten Vorteile auch einen edukativen Mehrwert haben. Das Projekt konnte beispielsweise mehrere Schüler aus 5 verschiedenen Schulen in der Umgebung sowie mehreren Kleinbauern Pflanzenmanagement-Techniken vermitteln, die für die gesamte Community von Nutzen sind.

Kleinbauern in Haiti pflegen über 1000 Bäume, darunter unseren Firmenwald
Die Gärtner in Haiti pflegen über 1000 Bäume, darunter unseren Firmenwald

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