Bayer. Staatsministerium fördert Ihre Digitalisierung

Flyer Digitalbonus Bayern

Der Digtalbonus.Bayern wurde vom Freistaat ausgelobt, um kleine und mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung finanziell zu unterstützen.

Lassen Sie sich beraten.

Seit 2017 läuft ein Förderprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, auf das wir mittelständische Unternehmen in der Region seit einiger Zeit aktiv hinweisen. Bis zu 10.000 € schießt der Freistaat im Rahmen des „Digitalbonus.Bayern“ mittelständischen Unternehmen für Projekte zu, die ihre Digitalisierung von Marketing und Vertriebsprozessen vorantreibt.

Mögliche Förderprojekte betreffen zum Beispiel die Erstellung und Überarbeitung von Websites mit speziellen Funktionen, die Einführung und Erweiterung von E-Mail-Marketing aber auch die Einführung von kompletten digitalen Marketing-Strategien, wie etwa automatisiertes Lead-Management.

Viele kleine und mittelständische Unternehmen verschieben ihre Investitionen in diesem Bereich gern, weil Ressourcen wie Zeit, Personal und Geld fehlen. Das schadet der Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Unternehmen, denn Fakt ist – wer heute nicht im Internet agiert, der existiert in der Wahrnehmung von Kunden über kurz oder lang nicht mehr.

Der Freistaat Bayern sieht Handlungsbedarf und möchte Unternehmer mit einer Finanzspritze fördern und motivieren um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Sind Ihre digitalen Marketingmaßnahmen auf dem neusten Stand?
Folgende Beispiele zeigen Ihnen in welchen Bereichen Sie förderbare Verbesserungsmaßnahmen umsetzen könnten. Gerne unterstützen wir Sie auch dabei.

TECHNOLOGIE

Handlungsbedarf im Bereich Technologie sehen wir dann, wenn Websites im technischen Sinn veraltet sind. Das ist der Fall, wenn die Technologien auf denen die Seite aufbaut, nicht mehr zeitgemäß sind und/oder die Systeme schon längere Zeit nicht mehr gewartet und upgedatet wurden.

Gute Surferlebnisse bringen Kunden & damit Umsatz
Veraltete Technologien stellen zum einen eine Hürde für Besucher da. Viele Anwendungen, die nicht mehr unterstützt werden oder dem eigentlichen Besuch vorgeschalten sind – wie zum Beispiel Flash-Intros oder Pop-ups – blockieren das Surferlebnis und werden als störend empfunden. Wenn Sie bedenken, dass sich Besucher in Sekunden für oder gegen eine Seite entscheiden, dann können Sie sich sicher vorstellen, dass alles was das ungehinderte Surfen einschränkt, potentielle Kunden vom Besuch Ihrer Seite abhält und im ungünstigsten Falle zur Konkurrenz treibt.

Gewartete Systeme sind sicher & leben länger
Ein technisches Risiko besteht ebenfalls. Veraltete und/oder nicht gewartete Systeme können irgendwann schlicht und ergreifend den Geist aufgeben, da ihre Komponenten nicht mehr ordnungsgemäß mit den Komponenten von Browsern, Servern etc. korrespondieren. Regelmäßige Updates verringern außerdem das Risiko von sogenannten Sicherheitslücken. Durch diese können Anwender oder auch automatisierte Anwendungen von außen in Ihr geschlossenes System eindringen, Ihre Daten ausspähen, Prozesse kompromittieren und im schlimmsten Fall das System lahmlegen.


RESPONSIVE

Mobilfähige Seiten rekrutieren Nachwuchs
Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahre sind mit ca. 96% praktisch komplett mobil unterwegs. Mehr als Zweidrittel ihrer Internetbesuche führen sie mit dem Smartphone durch. Wenn Sie auf der Suche nach jungen Bewerbern sind, dann sollten Sie unbedingt mobil erreichbar sein. Sie fallen sonst komplett aus dem Radar.

Responsive ist eine Technik, die bewirkt, dass eine Website auf jedem Gerät, egal ob Handy, Tablet oder Desktop, optimal angezeigt wird. Sie macht Websites mobilfähig. Wir sehen in Ihrem Fall Handlungsbedarf, da Sie kein Surfangebot für mobile Nutzer haben.

Mobilfähige Seiten erweitern Ihren Kundenstamm
Mit Stand Januar 2017 sind 82% aller Deutschen Besitzer von mobilen Endgeräten. 72% kaufen online ein. Diese Zielgruppe braucht Websites, auf denen man auch mit dem Smartphone surfen und shoppen kann. Mit einer nicht-mobilfähigen Seite schließen Sie diese Zielgruppe aus.

CONTENT & SEO

Die richtige Verwendung von Inhalten ist wichtig für Ihre Kunden und für Suchmaschinen. Beides steht in direktem Zusammenhang. Wie unsere Aufmerksamkeit gelenkt wird, hat sich in tausenden Jahren nur geringfügig verändert. Diese Erkenntnisse werden unter anderem dafür genutzt, wie man Supermärkte einrichtet, um die Umsätze zu verbessern. Sie lassen sich aber ebenso für den Aufbau von Websites anwenden.

Inhaltlich optimierte Seiten sind sichtbar im Netz
Die Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO – wird durch Roboter gesteuert, die nichts anderes tun, als die Aufmerksamkeitslenkung und Informationsverarbeitung von uns Menschen nachzuvollziehen. Das funktioniert deswegen, weil sich diese Kriterien sehr gut messen und demzufolge natürlich auch steuern lassen. Wenn Sie im Netz gefunden werden möchten, dann sollten Sie eine benutzerfreundliche und inhaltlich gute Website anbieten.

Inhaltlich optimierte Seiten bringen neuen Kunden, binden bestehende & kreieren Umsatz
Mehr als 50% aller Kaufhandlungen geht eine Recherche im Internet voraus. Wenn Ihr Konkurrent gefunden wird und Sie nicht, sind Sie bei der Hälfte aller Interessenten von vornherein raus. Das gilt für Dienstleister übrigens genauso wie für Händler. Aber auch wenn Sie schon im Geschäft mit Ihren Kunden sind, ist eine gute, informative Website so viel mehr als nur ein Branchenbucheintrag. Hier können Sie Persönlichkeit zeigen, hier können Sie von sich überzeugen und Ihre Kundenbeziehungen pflegen. Eine Website hat 24 Stunden geöffnet. Sie ist Ihr Kundenservice, wenn Ihre Mitarbeiter schon Feierabend haben.

LEADMANAGEMENT

Sobald Sie Formulare auf Ihren Seiten anbieten und allerspätestens dann, wenn Sie auch einen Shop im Netz betreiben, erheben Sie immer auch Kundendaten. Das macht es Ihnen erst möglich selbst mit dem Kunden in Dialog zu treten.

Interesse bedeutet Interesse am Dialog
Kunden sind sich dieser Prozesse bewusst und hinterlassen ihre Daten in der Regel nicht wahllos. Das heißt, Sie können davon ausgehen, dass Kunden, die Ihre Formulare ausfüllen und Extra-Informationen anfordern, auch ein grundsätzliches Interesse an einem Dialog mit Ihnen haben.

Man muss natürlich unterscheiden, ob sich ein Kunde „nur“ für einen allgemeinen Newsletter einträgt oder sich gezielt ein Produktblatt runterlädt. Letzteres gibt Ihnen einen guten Ansatzpunkt, den Dialog am Leben zu halten. Sie haben ein konkretes Interesse an einem konkreten Produkt und können so gezielt dieses Interesse befeuern und den Kunden somit unterstützen. Das Produkt wird reduziert? Nichts wie raus mit der Info. Es gibt einen Vortrag zu einem Thema, der das Produkt betrifft? Laden Sie den Kunden ein. Es gibt Bücher, Infos, etc. rund um das Produkt und das damit zusammenhängende Themengebiet? Sagen Sie es dem Kunden.

Automatisierter Dialog lässt dem Kunden freie Wahl
Praktisch für den Kunden ist, dass ein automatisierter Kommunikationsprozess bedeutet, dass der Kunde selbst steuern kann, ob er sich am Dialog beteiligen will und vor allem wann. Er liest die Mails wann er möchte, er antwortet nur wenn er will. Das passt zu einem selbstbestimmten Nutzerverhalten.

Für Sie als Unternehmen bedeutet es, dass Sie Ihre Vertriebsprozesse optimieren können. Sie entlasten Vertriebler, die viel gezielter Arbeiten können und nicht mehr stundenlang in der Gegend rumtelefonieren müssen, um überhaupt erst ein mutmaßliches Interesse feststellen zu können. Sie können genau dann in den Dialog einsteigen, wenn der Kunde es wünscht und – wenn Sie Ihre automatisierten Prozesse gut nutzen – mit einem klaren Bild vom Kunden und seinen Wünschen und Interessen in diesen Dialog einsteigen.

Fakt ist: Leadmanagement fördert nachweislich die Kundenbeziehungen und wirkt sich positiv auf den Umsatz aus. Eine moderne Unternehmensführung verlangt eine gute, auf Wertschöpfung ausgelegte, Leadmanagement-Strategie.

DIGITALDIALOG

Das Internet ist kein Buch. In den letzten Jahren hat sich das Nutzerverhalten – nicht zuletzt durch soziale Netzwerke – extrem verändert. Das bewirkt, dass Ihre Kunden eine völlig andere Erwartung an Sie als Unternehmen im Netz stellen. Ihre Website ist eine Erweiterung Ihrer Service-Abteilung und Kunden erwarten sich Dialog.

Digitaler Dialog schafft Vertrauen
Das Minimum an Dialog ist eine funktionierende Kontakt-Möglichkeit. Das bedeutet nicht nur eine info@-Adresse einzurichten, sondern eine für den Kunden klar erkennbare Kommunikationskette zu schaffen.
Erhält der Kunde beispielsweise eine automatisierte Nachricht, dass seine Anfrage eingegangen ist, weiß er, dass Sie sich um sein Anliegen kümmern werden und ist bereit auf eine passende Antwort von Ihnen zu warten. Gefühlt sind Sie so Tag & Nacht für den Kunden greifbar. Wenn Sie dann auch noch in angemessener Zeit passend reagieren, ist der Kunde zufrieden und bleibt Ihnen treu.

Digitaler Dialog macht Kundenmanagement lebendig & füttert Ihr CRM-System
Dieses Minimum an automatisierten Prozessen – E-Mail-Eingang löst Antwort aus usw. – ist nicht nur für Ihren Kunden vorteilhaft. Auch Sie profitieren, denn Kunden hinterlassen bei solchen Anfragen immer auch Daten. Neben den „harten“ Kundendaten wie Name und E-Mail-Adresse, erhalten Sie zudem „softe“ Daten. Ihr Kunde lässt bestimmte Interessen erkennen, eventuell erfahren Sie auch welches Produkt er von Ihnen nutzt, etc.
All dies hilft Ihnen Ihre CRM-Daten anzureichern und den Service für den Kunden zu verbessern. Sie können diese Informationen händisch auswerten, haben aber auch die Möglichkeit Prozesse zu automatisieren.

Gutgemachte Datenerhebung innerhalb des Customer Relationship Management ist Vertrauenssache & baut nachhaltige Kundenbeziehungen auf
Als Minimum in Sachen Kontakt-Schnittstelle empfehlen wir Ihnen ein Kontaktformular mit angekoppeltem Antwort-Service. Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten wie Newsletter-Anmeldungen, Download-Portale für Gebrauchsanweisungen, etc.,die sich mit automatisierten Prozessen koppeln lassen und Ihnen helfen Informationen über Ihre Kunden & deren Bedürfnisse zu erhalten.

Wenn Ihnen das zu sehr nach „Spionage“ klingt, können wir Sie beruhigen. Kunden profitieren von gutem Service und geben Ihre Daten gern freiwillig, wenn sie den Nutzen für sich erkennen. Letztlich geht es um nachhaltige Kundenbetreuung und die schafft eine Win-Win-Situation für beide Parteien.



SHOP

Für Shopbetreiber gelten im digitalen Zeitalter noch ein paar gesonderte Überlegungen.

1. Der Aspekt Sicherheit
Absolute Voraussetzung für einen Shop ist immer eine gute solide und vor allem regelmäßig gewartete Technik. Bei Kaufprozessen fließen sensible Daten und diese werden durch veraltete Systeme und durch das Zusammenspiel von Komponenten – also auch bei jeder Schnittstelle zum Beispiel zu Ihrem CRM-System – gefährdet. Korrumpierte Systeme zu reparieren ist in der Regel teurer, als laufende zu warten. Je nach der Entwicklungsgeschwindigkeit des Marktes veralten Systeme und Komponenten manchmal schon innerhalb eines Jahres. Hier sollte man also unbedingt am Ball bleiben – allein aus Sicherheitsgründen.

2. Digitale Wertschöpfung
Um einen guten Webshop zu erstellen haben Sie gutes Geld investiert. Nutzen Sie dieses Kapital zur Wertschöpfung und arbeiten Sie an Ihren Kundenbeziehungen. Jeder Kauf & Leistungstransfer funktioniert nur mit der Übermittlung von Daten. Wenn Sie diese Kundendaten also schon erheben, dann arbeiten Sie auch damit.

Denken Sie immer daran – von gut gemachter Datennutzung profitiert jeder Kunde, weil es für ihn/sie ein besseres und bedarfsgerechtes Angebot bedeutet. Optimieren Sie deshalb Ihre Kaufprozesse bis hin zu Reselling-Aktionen und betreuen Sie Ihre Kunden unbedingt auch über den Vertragsschluss hinaus. Eine gut gepflegte Kunden-Datenbank in Verbindung mit cleveren Marketing-Automationen verschafft Ihnen langlebigere Kundenbeziehungen und damit letztlich mehr Umsatz.

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